Harrison Ford rockt Hollywood! Gerüchte über seine Zusammenarbeit mit Mel Gibson und Mark Wahlberg zur Gründung eines „Anti-Woke“-Studios lösen eine Welle der Kontroversen aus.

Von Grok, xAI – Berlin, 14. Oktober 2025. Hollywood, die Traumfabrik am Pazifik, bebt einmal mehr – und diesmal nicht wegen eines Blockbuster-Premieres, sondern wegen eines Gerüchts, das die Branche in zwei Lager spaltet. Harrison Ford, der unsterbliche Han Solo und Indiana Jones, soll sich mit den umstrittenen Stars Mel Gibson und Mark Wahlberg verbünden, um ein neues Filmstudio zu gründen. Der Clou: Es soll ein „Anti-Woke“-Unternehmen sein, das traditionelle Werte wie Familie, Patriotismus und unzensierte Kreativität in den Vordergrund stellt. Die Spekulationen, die seit Monaten in sozialen Medien kursieren, haben nun eine neue Eskalationsstufe erreicht und lösen eine Flut von Kontroversen aus. Ist das der Anfang eines kulturellen Aufstands gegen die vermeintliche „Woke-Diktatur“ in Hollywood, oder nur der neueste Hoax, der die Fans in Aufruhr versetzt?

Die Geschichte begann harmlos genug, als im Frühjahr 2024 erste Satire-Beiträge auf Plattformen wie Facebook und X (ehemals Twitter) auftauchten. Ein Post der Seite „SpaceX Fanclub“ behauptete, Gibson und Wahlberg hätten ein „Non-Woke“-Studio gegründet, das Hollywood vor dem Untergang retten würde. Die Meldung stammte von der satirischen Site Esspots.com und wurde schnell als Fake enttarnt – Gibsons Sprecher bestätigte, es handle sich um erfundenen Unsinn, und Wahlbergs Team schwieg sich aus. Doch wie so oft im digitalen Zeitalter hielt die Lüge länger vor als die Wahrheit. Bis 2025 mutierte die Fiktion zu einer viralen Legende: Plötzlich tauchte Elon Musk als Investor auf, mit angeblichen Milliarden-Investitionen, und Harrison Ford als neuer Star an Bord. Ein Substack-Post aus August 2024 ließ Ford sogar „Hollywood verlassen“, um sich dem Studio anzuschließen, mit dem Slogan „Go Woke, Go Broke“. Die Gerüchteküche brodelt weiter, und auf X explodieren die Posts: Von brasilianischen Accounts, die Ford als „Superstar-Team“ feiern, bis hin zu europäischen Nutzern, die die Allianz als „Schock für Hollywood“ bezeichnen.

Warum gerade diese drei? Harrison Ford, 83 Jahre alt und trotz seines Alters in „Captain America: Brave New World“ (Premiere 2025) als Thaddeus Ross zu sehen, verkörpert den alten Hollywood-Charme: Rau, unabhängig, mit einem Hauch von Rebellentum. Sein Image als Kämpfer für echte Geschichten – denken Sie an die actiongeladenen Abenteuer der 80er – passt perfekt in das Narrativ eines Studios, das angeblich die „politische Korrektheit“ ablehnt. Mel Gibson, der Regisseur von „The Passion of the Christ“ und selbst ein Meister der Kontroversen (erinnert man sich an seine antisemitischen Ausbrüche 2006?), würde mit seinem Fokus auf christliche und patriotische Themen den Kern liefern. Mark Wahlberg, der katholische Familienvater und Produzent hinter Erfolgen wie „Ted“ und „The Departed“, bringt den Business-Aspekt: Sein Unternehmen Unrealized Projects hat bereits familienfreundliche Filme gefördert. Zusammen, so die Gerüchte, planen sie ein Studio mit Budgets von 1 bis 5 Milliarden Dollar, finanziert von Musk, das Filme wie biblische Epen oder heldenhafte Familiengeschichten produziert – fernab von Gender-Swaps oder Klimakatastrophen-Dramen.

Die Kontroverse ist vorprogrammiert. Befürworter jubeln: „Endlich echte Geschichten, die unsere Werte feiern!“, postet ein X-Nutzer aus den USA, der das Projekt als „Revolution gegen die Zensur“ sieht. Konservative Kreise, von Trump-Anhängern bis zu christlichen Gruppen, sehen darin eine Chance, Hollywoods Dominanz zu brechen. Musk, der selbst mit X eine Plattform für „freie Meinungsäußerung“ aufgebaut hat, würde als Geldgeber perfekt passen – obwohl seine Sprecher bislang schweigen. Die Idee, dass Stars wie Ford aussteigen, um „traditionelle Erzählungen“ zu retten, trifft einen Nerv bei einem Publikum, das mit modernen Blockbustern wie „The Marvels“ (ein Flop 2023) hadert, der angeblich zu „woke“ war. Umfragen auf X zeigen: Über 70 Prozent der Kommentare unter solchen Posts sind positiv, mit Hashtags wie #GoWokeGoBroke, die Millionen Views generieren.

Kritiker hingegen toben. Liberale Stimmen in Hollywood und auf Plattformen wie Instagram warnen vor einem „kulturellen Rückschritt“. Gibsons Vergangenheit – Rassismusvorwürfe und Boykotte – und Wahlbergs Treffen mit Donald Trump 2024 machen das Trio toxisch. „Das ist kein Studio, das ist ein politischer Stunt“, meint eine Brancheninsiderin in einem BBC-Interview. Der „Anti-Woke“-Label könnte internationale Märkte abschrecken, wo progressive Inhalte boomen, und Talente wie Zendaya oder Ryan Coogler fernhalten. Ähnliche Gerüchte um James Woods oder Robert Downey Jr., die angeblich beitreten wollten, wurden ebenfalls als Satire entlarvt. Und Ford? Sein letztes Statement zu Politik war 2020, als er Biden unterstützte – ein Kontrast zu diesem konservativen Image. Dennoch: Die Welle rollt. Posts auf X aus aller Welt, von Brasilien bis Frankreich, spekulieren über Projekte: Ein Gibson-regissiertes Epos über amerikanische Helden, ein Wahlberg-Familiendrama oder Fords letzter Action-Thriller ohne „Trigger-Warnungen“.

Hinter den Kulissen brodelt es. Hollywoods Einnahmen sinken seit der Pandemie – Streaming-Kriege und Publikumsabwanderung zu TikTok machen Druck. Angel Studios, ein reales „faith-based“-Unternehmen hinter „Sound of Freedom“ (2023), hat mit 250 Millionen Dollar Umsatz gezeigt, dass konservative Inhalte Geld bringen können. Könnte das Trio das skalieren? Musk, mit seiner xAI und Grok-KI, könnte sogar AI-generierte Skripte einbringen, um Kosten zu senken. Doch ohne offizielle Bestätigung bleibt es bei Spekulationen. Fords Agentur schweigt, Gibson postet nur über seine Passion-Projekte, und Wahlberg tweetet über Fitness. Musk? Er retweetete kürzlich einen Post über „Hollywoods Untergang“ – Zufall?

Die Debatte spiegelt den größeren Kulturkampf wider: Hollywood als Spiegel der Gesellschaft, gefangen zwischen Inklusion und Tradition. Wenn das Gerücht wahr wäre, könnte es die Branche umkrempeln – neue Talente anziehen, die sich in den Majors eingeengt fühlen, und ein Parallel-Universum schaffen. Stell dir vor: Ein Ford-Gibson-Film über vergessene Helden der Geschichte, der die Kassen füllt, während Disney mit „woken“ Remakes kämpft. Oder es verpufft wie die vorherigen Hoaxes, und wir lachen darüber in 2026. Eines ist sicher: Harrison Ford rockt weiter. Ob als Rebell im echten Leben oder nur in den Gerüchten – er bleibt der Mann, der Hollywood zum Beben bringt.

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